{"id":4662,"date":"2018-02-27T22:00:20","date_gmt":"2018-02-27T16:30:20","guid":{"rendered":"https:\/\/rundreise.4lima.de\/?p=4662"},"modified":"2018-02-27T22:00:20","modified_gmt":"2018-02-27T16:30:20","slug":"2018-02-27-tag-1002-2a-8m-26dteilstrecke-0-kmgesamtstrecke-14-9034-km","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/rundreise.dosiek.de\/?p=4662","title":{"rendered":"2018\/02\/27,\u00a0Tag 1.002 (2a 8m 26d),<br \/>Teilstrecke: 0\u00a0km,<br \/>Gesamtstrecke: 14.903,4\u00a0km"},"content":{"rendered":"<p>Einer unserer Reisef\u00fchrer f\u00fcr Sri Lanka empfiehlt, die Str\u00e4nde in der Umgebung Trincomalees zu besuchen. Am letzten Samstag folgten wir diesem Rat mit einem Besuch von Nilaveli Beach. Der Ort liegt etwa 12&nbsp;km n\u00f6rdlich von Trincomalee und ist mit lokalen Bussen zu erreichen. Von unserer Unterkunft war es zum Busbahnhof nicht weit und die Busse fahren in kurzen Abst\u00e4nden. Wir hatten Gl\u00fcck und konnten die letzten beiden freien Pl\u00e4tze besetzen. Die Abfahrt verz\u00f6gerte sich, sodass kein Fahrtwind Feuchte und Temperatur im Innern des ohne Klimaanlage und Ventilatoren ausgestatteten und in der Sonne stehenden Buses senkte. Die Lage versch\u00e4rfte sich mit jedem weiteren zusteigenden Fahrgast. Auch nach Beginn der Fahrt hatte der Schaffner gro\u00dfen Erfolg damit, immer weitere Fahrg\u00e4ste in den Bus zu quetschen. Schaffner in indischen Bussen verkaufen Fahrkarten und versuchen, jeden am Stra\u00dfenrand ersp\u00e4hten potentiellen Passagier zur Mitfahrt zu animieren &#8211; unabh\u00e4ngig davon, wie voll der Bus bereits ist. Zur Not m\u00fcssen die Sitzplatzpassagiere zusammenr\u00fccken (auf den Knien anderer Passagiere ist ja zumindest f\u00fcr j\u00fcngere Mitfahrer noch Platz, der nicht ungenutzt bleiben darf) und stehende Passagiere werden aufgefordert, dadurch Platz freizugeben, dass sie ihr Gep\u00e4ck in die Gep\u00e4ckablagen legen; der Platz von ein bis zwei Handtaschen kann schlie\u00dflich durch einen zahlenden Passagier ersetzt werden. Wir sind schon oft in asiatischen L\u00e4ndern Bus gefahren, aber diese Fahrt erschien uns trotz der Sitzpl\u00e4tze, als die unbequemste. Permanent mussten wir jeden Kubikzentimeter Luftraum \u00fcber unserem Platz gegen die aus dem Gang hereinquellenden Oberk\u00f6rper, Arme, H\u00e4nde, Gep\u00e4ck- und Kleidungsst\u00fccke verteidigen. Dazu dr\u00f6hnte Indien-Pop aus qualitativ schlechten Lautsprechern. Wir waren froh, nach kurzer Strecke Niaveli erreicht zu haben und es gelang uns sogar, uns zum Ausgang durchzuk\u00e4mpfen.<\/p>\n<p>Nilaveli ist ein typischer Urlaubsort mit Unterk\u00fcnften und Resorts in Strandn\u00e4he. Der Strand erstreckt sich \u00fcber etwa 5&nbsp;km und vermittelt ein wenig S\u00fcdseefeeling. Man kann Tauchen, Schnorcheln, Fischen oder Delfine und Wale beobachten \u2013 oder einfach nur am Strand liegen und Baden. F\u00fcr Menschen, die so ihren Urlaub verbringen m\u00f6chten, scheint dies ein geeigneter Ort zu sein. Vielleicht liegt es daran, dass im Februar noch mit Regen zu rechnen ist, dass wir nur zwei andere Touristen sahen.<\/p>\n<p>F\u00fcr die R\u00fcckfahrt w\u00e4hlten wir nach den Erfahrungen der Hinfahrt eine Motorrikscha, welche uns f\u00fcr etwa 3&nbsp;\u20ac zum Hotel brachte. Am Abend nutzten wir die sich nach langer Zeit jetzt erstmals wieder bietende Gelegenheit zum Baden im Meer. Es herrschte m\u00e4\u00dfige Brandung und wir genossen den Aufenthalt im herrlich warmen Wasser.<\/p>\n<p>Vorgestern, am 25. Februar, holten wir am Busbahnhof Informationen ein, wie wir unsere R\u00fcckreise nach Colombo organisieren konnten. Da das Flugzeug nach Chennai um 6:30 Uhr in Colombo startet und wir folglich sp\u00e4testens um 3:30 Uhr am Flughafen sein wollten, schied der Nachtzug aus und wir entschieden uns f\u00fcr den letzten \u201eLuxury Bus\u201c, der Trincomalee am 27. Februar um 14:00&nbsp;Uhr verlassen sollte. Sp\u00e4ter versuchte Diez, unsere s\u00fcdliche Nachbarbucht zu besuchen. Das Gel\u00e4nde ist jedoch milit\u00e4risch genutzt und der Zutritt beschr\u00e4nkt. Am Abend badeten wir wieder bei gegen\u00fcber dem Vortag deutlich st\u00e4rkerer Brandung. Obwohl an Schwimmen nicht zu denken war, genossen wir das 27 Grad warme Wasser. Am Strand kamen wir mit einem Tauchlehrer des Nachbarhotels ins Gespr\u00e4ch, der uns von einer vermissten Person aus der Nachbarbucht erz\u00e4hlte. Damit erkl\u00e4rte sich das Patrouillenboot des Milit\u00e4rs, das seit geraumer Zeit vor der Felsspitze s\u00fcdlich unserer Bucht kreuzte.<\/p>\n<p>Gestern nutzten wir das schnelle Internet des Hotels zur Planung unserer kurz- und langfristigen Weiterreise. Das Wetter ist im Moment nicht best\u00e4ndig. Ab und zu gibt es heftige, meist kurze Regenschauer, die die sommerlichen Temperaturen aber kaum zu senken verm\u00f6gen.<\/p>\n<p>Die Hauptrichtung unserer Weiterreise ist Osten. Wir planen, zun\u00e4chst mit dem Rad bis Kalkutta zu fahren. Falls wir uns entschlie\u00dfen sollten, Bangladesch, ein \u00fcberbev\u00f6lkertes, moslemisches, jedoch wie wir gelesen haben, sehr gastfreundliches und von Weltreisenden untersch\u00e4tztes Land zu umgehen, bietet sich ein Flug nach Bangkok an. Von dort, so eine m\u00f6gliche Option, k\u00f6nnten wir Myanmar, das fr\u00fchere Burma, besuchen. Da das f\u00fcr dieses Land ben\u00f6tigte Visum nur einen Aufenthalt von 28 Tagen erm\u00f6glicht und nicht verl\u00e4ngert wird, haben wir vor, das f\u00fcr eine Radreise mit einer suboptimalen Infrastruktur ausgestattete Land \u2013 \u00e4hnlich wie jetzt Sri Lanka \u2013 mit \u00f6ffentlichen Verkehrsmitteln zu bereisen. Nach der R\u00fcckkehr nach Bangkok k\u00f6nnte es mit den R\u00e4dern durch Laos, Vietnam und Kambodscha \u00fcber Thailand, Malaysia und Indonesien Richtung Australien und Neuseeland gehen.<\/p>\n<p>Bei der Planung sind vielf\u00e4ltige Rahmenbedingungen zu ber\u00fccksichtigen: Wo k\u00f6nnen wann welche Visa beantragt werden? Welche Grenz\u00fcberg\u00e4nge k\u00f6nnen genutzt und welche Aufenthaltsdauern k\u00f6nnen beantragt werden? Wo lassen sie sich ggf. um welche Zeitr\u00e4ume verl\u00e4ngern? Ist es realistisch, das Land innerhalb der gew\u00e4hrten Aufenthaltsdauer mit dem Rad zu bereisen? Welche Sehensw\u00fcrdigkeiten wollen wir auf jeden Fall besuchen? Ist die Dichte der Unterk\u00fcnfte in dem Land hoch genug, um sie jeweils innerhalb einer Tagesetappe mit dem Rad erreichen zu k\u00f6nnen? Von welchen Reisewarnungen des Ausw\u00e4rtigen Amtes f\u00fcr die L\u00e4nder und Landesteile sind wir betroffen? Wann ist wo Regen- und Wirbelsturmzeit und wann sollte man welche Regionen aufgrund der Temperatur meiden?<\/p>\n<p>Je nach Reisefortschritt \u00e4ndern sich diese Rahmenbedingungen und das wird sicher noch zu einigen Umplanungen f\u00fchren. Gl\u00fccklicherweise werden wir dabei \u2013 zumindest in diesem Teil der Welt \u2013 nicht zu sehr durch unser finanzielles Budget eingeschr\u00e4nkt. Das unterscheidet uns von vielen sog. Travellern, an deren Flexibilit\u00e4t und Leidensf\u00e4higkeit h\u00f6here Anforderungen gestellt werden.<\/p>\n<p>F\u00fcr das Bad am Abend blieb noch Zeit. Die hohen Wellen veranlassten uns heute, in Ufern\u00e4he zu bleiben.<\/p>\n<p>Um 14:00 Uhr fuhr heute unser Bus nach Colombo. Die Hotelleitung bestand freundlicherweise nicht auf dem ausgewiesenen Check-out Termin um 10:30 Uhr und so konnten wir in Ruhe Fr\u00fchst\u00fccken, die wenigen Sachen packen und noch einmal Duschen, bevor wir zum etwa 20 Minuten entfernten Busbahnhof aufbrechen wollten. Um fr\u00fchestm\u00f6glich Pl\u00e4tze reservieren zu k\u00f6nnen, war Diez bereits um 6:30 Uhr an der Verkaufsstelle der Bustickets, da man uns bei unserem ersten Versuch, den Bus zu reservieren, mitgeteilt hatte, die Tickets k\u00f6nnten erst am Tag der Abreise im 24 Stunden ge\u00f6ffneten B\u00fcro erworben werden. Was man uns verschwiegen hatte, war, dass erst der Bus mit dem Schaffner, der den Reservierungsplan verwaltet, eingetroffen sein muss, bevor die Pl\u00e4tze vergeben werden. Man vertr\u00f6stete Diez, der Bus werde um 7:00 ankommen und dann w\u00fcrden auch die Tickets verkauft. Um Punkt 7:00 Uhr war Diez wieder im Verkaufsb\u00fcro. Was nicht da war, war der Bus. Diez \u00fcberlegte sich bereits, wie er auf die nicht ganz unerwartete Situation reagieren sollte, als ein Mitarbeiter des Reservierungsb\u00fcros, der den Ernst der Lage wohl bemerkt hatte, gerade noch rechtzeitig erfreut vermeldete, der Bus sei soeben angekommen.<\/p>\n<p>Lohn des fr\u00fchen Aufstehens waren Pl\u00e4tze in der ersten Reihe, die uns einen guten Blick auf die sch\u00f6ne und abwechslungsreiche Landschaft erm\u00f6glichten. Von dem dem Busbahnhof gegen\u00fcberliegenden Markt brachte Diez noch einen gro\u00dfen Topf B\u00fcffeljoghurt mit, den wir letztmalig vor vielen Jahren ebenfalls in Sri Lanka genie\u00dfen durften und nach dem wir in der Zwischenzeit immer wieder vergeblich gesucht hatten.<\/p>\n<p>Das Wetter erleichterte uns den Abschied, denn im Stundentakt verdunkelte sich der Himmel und es regnete wolkenbruchartig. Trocken h\u00e4tten wir den Busbahnhof sicher nicht erreicht, doch Motorrikschas sind \u00fcberall verf\u00fcgbar und wir erreichten trotz der offenen Bauweise, die \u00fcblicherweise die erw\u00fcnschte Abk\u00fchlung durch den Fahrtwind garantiert, durch Abdeckplanen gesch\u00fctzt, trocken den Busbahnhof. Der Bus fuhr p\u00fcnktlich. \u00dcber fast die H\u00e4lfte der Strecke fuhren wir im Regen. Das Land wurde immer h\u00fcgeliger und gr\u00fcner, Reis wird angebaut und es werden dort Wasserb\u00fcffel gehalten, was die zahlreichen St\u00e4nde am Stra\u00dfenrand erkl\u00e4rte, an denen B\u00fcffeljoghurt verkauft wird. Die d\u00fcnne Besiedelung l\u00e4sst der Natur und der Tierwelt noch nat\u00fcrlichen Lebensraum, sodass wir unterwegs einige Affen \u00fcber die Stra\u00dfe h\u00fcpfen sahen und sp\u00e4ter sogar einen wilden Elefanten. Die Autos fahren in solchen Situationen entsprechend vorsichtig, denn der Elefant f\u00fcrchtet sich vor nichts. Auch ein Pkw ist aus seiner Sicht keine Bedrohung, der er meint aus dem Weg gehen zu m\u00fcssen.<\/p>\n<p>Nahe dem H\u00fcgelkamm h\u00f6rte der Regen auf. Noch einige Zeit begleitete uns ein pr\u00e4chtiger Regenbogen. Die letzten Kilometer der Fahrt zogen sich durch einige Baustellen und den mit der Ann\u00e4herung an Colombo zunehmenden Verkehr in die L\u00e4nge. Gegen 18:30 Uhr erreichten wir Colombo Fort. Der Bus zum Flughafen stand schon bereit. Wir hatten gerade noch Zeit, uns an einem Essensstand ein Abendessen einpacken zu lassen, um nicht auf das auf den vermeintlichen Geschmack internationaler Reisender nivellierte Essen in den Restaurants des Flughafens angewiesen zu sein: Frisch gebratener Reis mit Huhn, alles harmonisch gew\u00fcrzt.<\/p>\n<p>Der Bus fuhr mit sehr vielen Stopps f\u00fcr Fahrg\u00e4ste, die oft nur kurze Teilstrecken mitfuhren, zum Flughafen, den wir gegen 20:30 Uhr erreichten. Bereits f\u00fcr den Einlass in die Abflughalle war die Zutrittserfordernis durch Vorzeigen des Tickets in Kombination mit dem Ausweises nachzuweisen. Da wir noch viel Zeit hatten, widmeten wir uns zun\u00e4chst unserem Abendessen. Zwei nette Polizisten \u00fcberlie\u00dfen uns ihren Tisch mit Stuhl zum Essen und eine Bierdose kam von einem englischsprachigen Paar. Sie hatten offensichtlich zu viel eingekauft, um vor der Gep\u00e4ckkontrolle alles auszutrinken. Wir hatten ein nettes Gespr\u00e4ch mit ihnen und bemerkten am\u00fcsiert bei ihnen die gleichen Fehler, die auch wir zu Beginn unserer Reisen gemacht hatten: Viel zu viel Gep\u00e4ck.<\/p>\n<p>Nach dem Essen wollten wir zum Einchecken. Es war eine erneute Kontrolle zu passieren, wieder mit Vorlage von Pass und Ticket. Der Beamten wies uns zur\u00fcck, da er nur Passagiere einlie\u00df, f\u00fcr deren Flug bereits die Schalter f\u00fcr den Check-in auf den Informationstafeln angezeigt wurden. Also verbrachten wir einen gro\u00dfen Teil der Nacht vor diesem Bereich.<\/p>\n<p><div class=\"leaflet-map WPLeafletMap\" style=\"height:500px; width:100%;\"><\/div><script>\nwindow.WPLeafletMapPlugin = window.WPLeafletMapPlugin || [];\nwindow.WPLeafletMapPlugin.push(function WPLeafletMapShortcode() {\/*<script>*\/\nvar baseUrl = atob('aHR0cHM6Ly97c30udGlsZS5vcGVuc3RyZWV0bWFwLm9yZy97en0ve3h9L3t5fS5wbmc=');\nvar base = (!baseUrl && window.MQ) ?\n    window.MQ.mapLayer() : L.tileLayer(baseUrl,\n        L.Util.extend({}, {\n            detectRetina: 0,\n        },\n        {\"subdomains\":\"abc\",\"noWrap\":false,\"maxZoom\":20}        )\n    );\n    var options = L.Util.extend({}, {\n        layers: [base],\n        attributionControl: false\n    },\n    {\"zoomControl\":false,\"scrollWheelZoom\":true,\"doubleClickZoom\":false,\"fitBounds\":true,\"minZoom\":0,\"maxZoom\":20,\"maxBounds\":null,\"attribution\":\"<a href=\\\"http:\\\/\\\/leafletjs.com\\\" title=\\\"A JS library for interactive maps\\\">Leaflet<\\\/a>; \\u00a9 <a href=\\\"http:\\\/\\\/www.openstreetmap.org\\\/copyright\\\">OpenStreetMap<\\\/a> contributors\"},\n    {});\nwindow.WPLeafletMapPlugin.createMap(options).setView([0,0],12);window.WPLeafletMapPlugin.createScale({});});<\/script>\n[elevation gpx=\/wp-content\/uploads\/gpx\/2018-02-27.gpx ]<br \/>\n[layerswitch ]<br \/>\n[fullscreen ]<br \/>\n[zoomhomemap =true ]<\/p>\n<section class=\"mySection\" data-featherlight-gallery=\"\" data-featherlight-filter=\"a.myAImg01\">\n\t<p class=\"cFlexAufnDatum\" style=\"margin-top: 0px;margin-bottom: 0px;padding-top: 10px;\"><span class=\"cFlexSpanAufnDatum\">Aufnahmedatum 24\/02\/2018<\/span><\/p>\t<div class=\"cFlexDivProFigures\" style=\"margin-top: 0px;margin-left: 0px;margin-bottom: 0px;\">\n\t\t<div class=\"cFlexColumnProImgAndCaption\">\n\t\t\t<div class=\"cFlexDivProImg\">\n\t\t\t\t<a target=\"_blank\" href=\"wp-content\\uploads\\images\\2018\\201802\\20180224_121830.jpg\" class=\"cFlexAInCaption\" rel=\"lightbox noopener noreferrer\"><img decoding=\"async\" class=\"cFlexImg\" src=\"wp-content\\uploads\\images\\2018\\201802\\Thumbs\\20180224_121830.jpg\" alt=\"Der Strand von Nilaveli\"\/><\/a>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t<p class=\"cFlexCaptiontext\"><!-- 20180224_121830b0kbv.jpg -->Der Strand von Nilaveli&nbsp;&nbsp;<a class=\"cFlexAInCaption\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/www.google.com\/maps\/search\/8.677688,81.203616\/@8.677688,81.203616,13z\" rel=\"nobox noopener noreferrer\"><span class=\"tooltip\"><span class=\"myWo\">Wo?<\/span><span class=\"tooltiptext\">Nach Rechtsklick<br>au\u00dferhalb \u00f6ffnen<\/span><\/span><\/a><\/p>\n\t\t<\/div>\n\t\t<div class=\"cFlexColumnProImgAndCaption\">\n\t\t\t<div class=\"cFlexDivProImg\">\n\t\t\t\t<a target=\"_blank\" href=\"wp-content\\uploads\\images\\2018\\201802\\20180224_154916.jpg\" class=\"cFlexAInCaption\" rel=\"lightbox noopener noreferrer\"><img decoding=\"async\" class=\"cFlexImg\" src=\"wp-content\\uploads\\images\\2018\\201802\\Thumbs\\20180224_154916.jpg\" alt=\"Trincomalee hat einen der gr\u00f6\u00dften Naturh\u00e4fen\"\/><\/a>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t<p class=\"cFlexCaptiontext\"><!-- 20180224_154916nrkzf.jpg -->Trincomalee hat einen der gr\u00f6\u00dften Naturh\u00e4fen&nbsp;&nbsp;<a class=\"cFlexAInCaption\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/www.google.com\/maps\/search\/8.563368,81.234001\/@8.563368,81.234001,13z\" rel=\"nobox noopener noreferrer\"><span class=\"tooltip\"><span class=\"myWo\">Wo?<\/span><span class=\"tooltiptext\">Nach Rechtsklick<br>au\u00dferhalb \u00f6ffnen<\/span><\/span><\/a><\/p>\n\t\t<\/div>\n\t<\/div>\n\t<p class=\"cFlexAufnDatum\" style=\"margin-top: 0px;margin-bottom: 0px;padding-top: 10px;\"><span class=\"cFlexSpanAufnDatum\">Aufnahmedatum 27\/02\/2018<\/span><\/p>\t<div class=\"cFlexDivProFigures\" style=\"margin-top: 0px;margin-left: 0px;margin-bottom: 0px;\">\n\t\t<div class=\"cFlexColumnProImgAndCaption\">\n\t\t\t<div class=\"cFlexDivProImg\">\n\t\t\t\t<a target=\"_blank\" href=\"wp-content\\uploads\\images\\2018\\201802\\20180227_075750.jpg\" class=\"cFlexAInCaption\" rel=\"lightbox noopener noreferrer\"><img decoding=\"async\" class=\"cFlexImg\" src=\"wp-content\\uploads\\images\\2018\\201802\\Thumbs\\20180227_075750.jpg\" alt=\"K\u00f6stlicher B\u00fcffeljoghurt im Einwegtontopf\"\/><\/a>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t<p class=\"cFlexCaptiontext\"><!-- 20180227_075750m1jjj.jpg -->K\u00f6stlicher B\u00fcffeljoghurt im Einwegtontopf<\/p>\n\t\t<\/div>\n\t<\/div>\n<\/section>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Einer unserer Reisef\u00fchrer f\u00fcr Sri Lanka empfiehlt, die Str\u00e4nde in der Umgebung Trincomalees zu besuchen. 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