{"id":4222,"date":"2017-09-05T22:00:30","date_gmt":"2017-09-05T19:00:30","guid":{"rendered":"https:\/\/rundreise.4lima.de\/?p=4222"},"modified":"2017-09-05T22:00:30","modified_gmt":"2017-09-05T19:00:30","slug":"20170905-tag-827-2a-3m-4dteilstrecke-296-kmgesamtstrecke-12-9141-km","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/rundreise.dosiek.de\/?p=4222","title":{"rendered":"2017\/09\/05,\u00a0Tag 827 (2a 3m 4d),<br \/>Teilstrecke: 29,6\u00a0km,<br \/>Gesamtstrecke: 12.914,1\u00a0km"},"content":{"rendered":"<p>Nach einer Nacht mit unerwartet viel Schlaf erreichten wir Schardscha sehr viel sp\u00e4ter als geplant. Nach dem Anlegen mussten wir nochmals lange warten, bis wir das Schiff Richtung Immigration verlassen durften. Uns wurde mitgeteilt, dass erst das B\u00fcro besetzt werden m\u00fcsse. Wir fragen uns, ob Passagieren von Kreuzfahrtschiffen auf dem Weg in die Shoppingmalls gleiches zugemutet wird.<\/p>\n<p>Auch f\u00fcr die Vereinigten Arabischen Emirate ben\u00f6tigt man ein Visum. Das erhalten EU-B\u00fcrger jedoch unkomplizierter als solche f\u00fcr die meisten anderen L\u00e4nder. Ohne auch nur ein einziges Formular ausgef\u00fcllt zu haben, erhielten wir ein kostenloses Touristenvisum f\u00fcr 30 Tage. Erst gegen 13&nbsp;Uhr waren alle Einreiseformalit\u00e4ten erledigt und es war bereits entsprechend hei\u00df. Wir hatten, als wir von der fr\u00fchen geplanten Ankunftszeit der F\u00e4hre erfahren hatten, gehofft, dass wir die etwa 26&nbsp;km bis zum Flughafen von Dubai bei noch nicht so extremen Temperaturen h\u00e4tten zur\u00fccklegen k\u00f6nnen. Die Emirate sind ausschlie\u00dflich f\u00fcr den Autoverkehr ausgelegt und Dubai gilt als die fu\u00dfg\u00e4ngerunfreundlichste Stadt.<\/p>\n<p>Man kann sich kaum einen gr\u00f6\u00dferen Unterschied zum Iran vorstellen. Die Autos sind gro\u00df, neu und teuer. So viele Porsche Cayenne hatten wir sonst nirgendwo gesehen. Man wohnt in gro\u00dfen Villen, die von gro\u00dfen, umz\u00e4unten G\u00e4rten umgeben sind. Gr\u00fcnwald wirkt dagegen fast wie ein Armenviertel. Und es gibt extravagante, monstr\u00f6se Hochh\u00e4user. Die Stra\u00dfen sind untadelig und erscheinen \u00fcberdimensioniert. Abseits der G\u00e4rten und Stra\u00dfen gibt es ausschlie\u00dflich Sand \u2013 wie man sich eben eine W\u00fcste vorstellt. Gegen\u00fcber Bandar Abbas ist die Temperatur nochmals erh\u00f6ht. Der Wind f\u00fchlt sich an, als k\u00e4me er aus einem gro\u00dfen F\u00f6n auf h\u00f6chster Stufe und selbst der Anstieg an einer \u00dcberf\u00fchrung f\u00fchrt zu einer deutlichen weiteren Steigerung der Schwei\u00dfproduktion. Die Tagestemperaturen liegen zurzeit zwischen 42 und 48 Grad. Der Wetterbericht gibt die gef\u00fchlten Temperaturen je nach Luftfeuchtigkeit mit 50 bis 55 Grad an. Durch die hoch am Himmel stehende Sonne spenden die Hochh\u00e4user entlang der Stra\u00dfen nur selten Schatten. Dagmar machte die Hitze sehr zu schaffen. Sie dehydrierte schnell und konnte dagegen nicht antrinken. Entsprechend h\u00e4ufig machten wir Pause.<\/p>\n<p>Wir hatten im Reisef\u00fchrer gelesen, dass die Autofahrer hier keine Erfahrung mit Radfahrern h\u00e4tten und man entsprechend vorsichtig sein solle. Daher \u00fcberraschte es uns, als uns auf unserer Stra\u00dfenseite viele Rad fahrende Inder entgegenkamen. Dabei wirkten sie v\u00f6llig entspannt und als sei ihnen jegliches Unrechtsbewusstsein fremd. Man k\u00f6nnte vermuten, sie wollten auf diese Weise im Alleingang den Linksverkehr ihres Heimatlandes in den Emiraten durchsetzen. F\u00fcr uns mit den breit gepackten Tourenr\u00e4dern wurde es eng und mehrmals mussten wir weit in die Stra\u00dfenmitte ausweichen.<\/p>\n<p>Der Hinweis auf einen unsere Strecke zum Terminal abk\u00fcrzenden Tunnel, der unter den Start-und Landebahnen verl\u00e4uft, verf\u00fchrte uns, vom Streckenvorschlag unseres Navigators abzuweichen. Erst unmittelbar vor dem Tunneleingang verbietet ein Schild das Befahren mit dem Fahrrad. Die zus\u00e4tzlichen Kilometer waren wegen der Hitze besonders \u00e4rgerlich. Der letzte Abschnitt der Flughafenautobahn verlangte nochmals volle Konzentration, denn wir mussten einige Male die Spur wechseln und \u00fcber Einm\u00fcndungen dr\u00e4ngten Autos von rechts auf unsere Spur. Die Preise f\u00fcr Benzin sind wie im Iran nicht durch Steuern und Abgaben auf das europ\u00e4ische Ma\u00df angehoben und wirken entsprechend in keiner Weise bremsend auf die Geschwindigkeit der Autos.<\/p>\n<p>Erst gegen 15:30 Uhr erreichten wir den Flughafen von Dubai und konnten mit den R\u00e4dern in die klimatisierte Abfertigungshalle. Zu diesem Zeitpunkt wussten wir noch immer nicht, ob \u00fcberhaupt eine Fluglinie bereit war, unsere R\u00e4der als aufgegebenes Gep\u00e4ck zu transportieren. Als R\u00fcckfallposition h\u00e4tten wir einen Spediteur beauftragen m\u00fcssen, unsere R\u00e4der nach Indien zu transportieren \u2013 mit den Konsequenzen f\u00fcr den terminlichen Ablauf. Noch hatten wir die Hoffnung, im g\u00fcnstigsten Fall noch heute nach Goa fliegen zu k\u00f6nnen. Daher machte sich Diez sofort auf die Suche nach Ansprechpartnern der Airlines, die Fl\u00fcge nach Goa anbieten. Am Schalter von Jet Airways, die \u00fcber Mumbai nach Goa fliegen, erfuhr er, dass der Transport unseres \u00dcbergep\u00e4cks mit dieser Gesellschaft sehr teuer geworden w\u00e4re.<\/p>\n<p>Zu dem Zeitpunkt gab es keinen Check-in f\u00fcr Fl\u00fcge von Air India, sodass wir uns dort nicht erkundigen konnten. Die Dame in der Information des Terminals versuchte, die von Diez gew\u00fcnschten Informationen telefonisch von Air India zu erfragen, scheiterte jedoch daran, dass dort niemand abnahm. Damit wollte sich Diez nicht abfinden und lie\u00df sich beschreiben, wo das Flughafenb\u00fcro von Air India liegt. Normalerweise h\u00e4tte man ihm diese Information vorenthalten m\u00fcssen, denn wie sich herausstellte, hat das B\u00fcro normalerweise keinen Publikumsverkehr. Vielleicht h\u00e4tte er auch nicht zum B\u00fcro vordringen k\u00f6nnen, wenn nicht zwei T\u00fcren einen Spalt aufgestanden h\u00e4tten. Entsprechend vorsichtig erl\u00e4uterte Diez schlie\u00dflich den dort angetroffenen Mitarbeitern von Air India unser Problem. Unsere guten Erfahrungen aus den bisher vier Urlauben in Indien erlaubten es ihm, den nationalen Stolz der Inder zu wecken. Man bem\u00fchte sich sichtlich, eine L\u00f6sung zu finden, wobei erschwerend hinzukam, dass die Maschine, die Goa direkt anfliegt, relativ klein ist, was die Maximalma\u00dfe des Gep\u00e4cks begrenzt. Vielleicht half der Smalltalk \u00fcber die indische K\u00fcche und die kulturellen Sch\u00e4tze des Landes, dass sich schlie\u00dflich die B\u00fcroleiterin in das Gespr\u00e4ch einmischte und entschied, dass die Fahrr\u00e4der transportiert werden k\u00f6nnen \u2013 schlie\u00dflich, so ihre Argumentation, w\u00fcrde man auch gro\u00dfe Fernseher transportieren. Bei dem Preis f\u00fcr unser \u00dcbergep\u00e4ck konnte man uns nicht entgegenkommen. Der lag jedoch durch eine g\u00fcnstige Regelung f\u00fcr die jeweils ersten 10&nbsp;kg \u00dcbergep\u00e4ck deutlich unter dem, den wir bei Jet Airways h\u00e4tten zahlen m\u00fcssen. Weitere erfreuliche Informationen waren, dass man die Gep\u00e4ckanzahl nicht beschr\u00e4nkt und dass in der abendlichen Maschine noch Pl\u00e4tze frei w\u00e4ren.<\/p>\n<p>Jetzt galt es, die Tickets zu kaufen. Die f\u00fcr den Ticketverkauf im Flughafen zust\u00e4ndige Agentur h\u00e4tte etwa 100&nbsp;\u20ac an Servicegeb\u00fchren verlangt und daher riet Air India zum Besuch ihres B\u00fcros in der Innenstadt, das mit der Metro erreichbar sei. Langsam lief uns die Zeit davon, denn es waren bis dahin weder Rad noch Gep\u00e4ck f\u00fcrs Einchecken vorbereitet. Daher kam die Frage von Dagmar, ob nicht auch die M\u00f6glichkeit best\u00e4nde, die Tickets im Internet zu erwerben, zur rechten Zeit. \u00d6ffentliche Internetterminals gibt es nicht im Flughafen und eine SIM-Karte, die uns in Dubai den Zugang zum Internet erm\u00f6glicht h\u00e4tte, haben wir auch nicht. Flughafenmitarbeiter halfen uns jedoch, das auf dem Flughafengel\u00e4nde verf\u00fcgbare Wi-Fi zu nutzen. Noch vor wenigen Tagen hatten wir zudem ein neues Verifikationsverfahren f\u00fcr unsere Kreditkarte, mit dem Eink\u00e4ufe im Internet jetzt legitimiert werden m\u00fcssen, beantragt und freischalten lassen &#8211; eine Voraussetzung f\u00fcr den Ticketkauf \u00fcber das Internet. Es schien bis dahin alles glatt zu laufen.<\/p>\n<p>Jetzt mussten die R\u00e4der vorbereitet werden: Die Pedale wurden abmontiert und zur Reduktion des \u00dcbergep\u00e4cks wie andere schwere, als Kabinengep\u00e4ck zugelassene Teile in den Taschen der Jacke verstaut. Der Lenker wurde parallel zur Fahrtrichtung und die Bedienhebel am Lenker zu deren Schutz nach unten gedreht. Der Sattel wurde abgesenkt und die R\u00fcckspiegel demontiert. In Indien werden wir sie wegen des Linksverkehrs ohnehin auf die andere Lenkerseite setzen m\u00fcssen. Wegen der nur schwer demontierbaren Halterungen unserer vorderen Gep\u00e4cktaschen h\u00e4tte der Ausbau des Vorderrades nur wenig, daf\u00fcr jedoch zus\u00e4tzliche Schwierigkeiten bei der Sicherung des Vorderrades mit sich gebracht. Daher verblieb das Vorderrad im Rahmen. Selbst wenn die Forderung, die Luft aus den Reifen vollst\u00e4ndig abzulassen, physikalisch nicht nachvollziehbar ist (die Reduktion um ein Bar w\u00fcrde vollst\u00e4ndig ausreichen), kamen wir sogar dieser Forderung nach. So vorbereitet sch\u00fctzten wir kritisch Teile der R\u00e4der mit den sechs Metern Noppenfolie, die wir aus Bandar Abbas mitgebracht hatten. Die Zeit war inzwischen bereits so weit fortgeschritten, dass der Check-in f\u00fcr unseren Flug bereits ge\u00f6ffnet hatte. Nachdem wir unsere Gep\u00e4cktaschen mit der Hilfe von fast 100&nbsp;m Klebeband in vier gro\u00dfen Plastiktaschen zu zwei gr\u00f6\u00dferen Paketen zusammengefasst hatten, teilte man uns am Check-in auf Nachfrage mit, dass es erforderlich sei, die R\u00e4der in Boxen aus Karton einzupacken. Diese Aufgabe erledigt ein vom Flughafen unabh\u00e4ngiges Team aus drei Personen, deren T\u00e4tigkeit normalerweise darin besteht, Koffer mit Hilfe einer Wickelmaschine durch viele Lagen einer Art stabilerer Frischhaltefolie zu sch\u00fctzen. Kartons, die gro\u00df genug sind, ein Fahrrad aufzunehmen, hat diese Truppe nicht. Mehrere kleinere Kartons wurden daher aufgeschnitten und kunstvoll mit Klebeband um die R\u00e4der drapiert. Zur Stabilisierung wurden die so entstandenen Kunstwerke noch mit der erw\u00e4hnten Folie umwickelt. Was dabei herauskam sah nicht aus wie etwas, was die Annahmebedingungen am Check-in erf\u00fcllen k\u00f6nnte.<\/p>\n<p>Die Packstation akzeptiert keine Kreditkarten und die beiden ATM des Terminals waren au\u00dfer Betrieb. Obwohl wir noch mehr als eine Million iranischer Rial haben, h\u00e4tte das nach Umtausch nicht ausgereicht, das Verpacken zu bezahlen (wenigstens k\u00f6nnen wir uns dadurch jetzt weiterhin als Million\u00e4re f\u00fchlen). Gl\u00fccklicherweise hatten wir noch ausreichend Euro, mit denen wir die erforderliche Summe eintauschen konnten.<\/p>\n<p>W\u00e4hrend der Einpackaktion hatte Dagmar mit dem sonstigen Gep\u00e4ck in der N\u00e4he des f\u00fcr unseren Flug zust\u00e4ndigen Check-in-Schalters gewartet. Sie begann, nerv\u00f6s zu werden, als sie der Mitarbeiter am Check-in fragte, wo denn die aufzugebenden R\u00e4der blieben, man wolle den Check-in schlie\u00dfen. Gerade noch rechtzeitig erschien Diez mit den verpackten R\u00e4dern beim Check-in. Die Annahme der R\u00e4der war aus Platzgr\u00fcnden nur am Check-in f\u00fcr die Business-Klasse m\u00f6glich. Vielleicht verdanken wir es diesem Umstand, an einen Mitarbeiter geraten zu sein, der offensichtlich Mitleid mit uns hatte und uns half, den Preis f\u00fcrs \u00dcbergep\u00e4ck zu dr\u00fccken. Beim Wiegen stellte sich heraus, dass wir trotz der S\u00e4uberungsaktion in Bandar Abbas noch immer mit insgesamt 109&nbsp;kg Gep\u00e4ck unterwegs sind. Der Mann rundete freundlicherweise auf 100&nbsp;kg ab und ordnete dieses Gep\u00e4ck nicht uns als Paar, sondern als Einzelpersonen zu, wodurch wir zweimal in den Genuss der g\u00fcnstigeren Regelung f\u00fcr die ersten 10&nbsp;kg \u00dcbergep\u00e4ck kamen.<\/p>\n<p>Die Bordkarten werden erst nach Zahlung der Geb\u00fchr f\u00fcr das \u00dcbergep\u00e4ck ausgegeben. Drohte jetzt die Reise nach Goa am heutigen Tag noch an der umst\u00e4ndlichen und langsamen Vorgehensweise der Stelle, die die Zahlung annehmen soll, zu scheitern? Wir hatten diesen Eindruck, als man meinte, die Summe in zwei mit jeweils vielen begleitenden Papierbelegen verbundenen Teilzahlungsvorg\u00e4ngen einziehen zu m\u00fcssen &#8230; wir w\u00e4ren ja schlie\u00dflich auch zwei Passagiere. Die Personenkontrolle, auf die wir am Frankfurter Flughafen in der Vergangenheit schon 2,5 Stunden gewartet hatten, lag zu diesem Zeitpunkt &#8211; man hatte bereits mit dem Boarding begonnen &#8211; noch vor uns. Auch diese H\u00fcrde wurde trotz eines an Dagmars Gep\u00e4ck vorgenommenen Tests auf Spuren von Sprengstoff gerade noch rechtzeitig genommen und wir beeilten uns, zum Gate zu gelangen. Gl\u00fccklicherweise lie\u00df das f\u00fchrerlose Schienenfahrzeug, das uns zum Geb\u00e4ude mit den Gates brachte, nicht lange auf sich warten. Durch all die Verz\u00f6gerungen war nicht mehr daran zu denken, sich gr\u00fcndlich zu waschen und die seit Bandar Abbas getragenen Fahrradsachen zu wechseln. Entgegen anderslautender Informationen im Internet hatten wir auch auf der F\u00e4hre keine M\u00f6glichkeit gehabt, zu unseren R\u00e4dern vorzudringen, um den Packtaschen die Kleidung zum Wechseln zu entnehmen.<\/p>\n<p>Zeit, sich bewusst zu werden, wieviel Gl\u00fcck es bedurfte, trotz der vielen widrigen Umst\u00e4nde noch rechtzeitig das Flugzeug erreicht zu haben, hatten wir erst, als wir p\u00fcnktlich Richtung Goa abhoben. Jetzt \u00fcberwiegt die Vorfreude auf die Erholungsphase im ruhigen Goa, auf das s\u00fcdindische Essen und eine Dusche.<\/p>\n<p>Die Flugdauer ist mit 3:10 Stunden angegeben. Es wird ein Abendessen serviert, sodass uns etwa 2 Stunden zum Schlafen blieben &#8211; nicht genug, uns von den Strapazen der letzten beiden Tage zu erholen.<\/p>\n<p><div class=\"leaflet-map WPLeafletMap\" style=\"height:500px; width:100%;\"><\/div><script>\nwindow.WPLeafletMapPlugin = window.WPLeafletMapPlugin || [];\nwindow.WPLeafletMapPlugin.push(function WPLeafletMapShortcode() {\/*<script>*\/\nvar baseUrl = atob('aHR0cHM6Ly97c30udGlsZS5vcGVuc3RyZWV0bWFwLm9yZy97en0ve3h9L3t5fS5wbmc=');\nvar base = (!baseUrl && window.MQ) ?\n    window.MQ.mapLayer() : L.tileLayer(baseUrl,\n        L.Util.extend({}, {\n            detectRetina: 0,\n        },\n        {\"subdomains\":\"abc\",\"noWrap\":false,\"maxZoom\":20}        )\n    );\n    var options = L.Util.extend({}, {\n        layers: [base],\n        attributionControl: false\n    },\n    {\"zoomControl\":false,\"scrollWheelZoom\":true,\"doubleClickZoom\":false,\"fitBounds\":true,\"minZoom\":0,\"maxZoom\":20,\"maxBounds\":null,\"attribution\":\"<a href=\\\"http:\\\/\\\/leafletjs.com\\\" title=\\\"A JS library for interactive maps\\\">Leaflet<\\\/a>; \\u00a9 <a href=\\\"http:\\\/\\\/www.openstreetmap.org\\\/copyright\\\">OpenStreetMap<\\\/a> contributors\"},\n    {});\nwindow.WPLeafletMapPlugin.createMap(options).setView([0,0],12);window.WPLeafletMapPlugin.createScale({});});<\/script>\n[elevation gpx=\/wp-content\/uploads\/gpx\/2017-09-05.gpx ]<br \/>\n[layerswitch ]<br \/>\n[fullscreen ]<br \/>\n[zoomhomemap =true ]<\/p>\n<section class=\"mySection\" data-featherlight-gallery=\"\" data-featherlight-filter=\"a.myAImg01\">\n\t<p class=\"cFlexAufnDatum\" style=\"margin-top: 0px;margin-bottom: 0px;padding-top: 10px;\"><span class=\"cFlexSpanAufnDatum\">Aufnahmedatum 05\/09\/2017<\/span><\/p>\t<div class=\"cFlexDivProFigures\" style=\"margin-top: 0px;margin-left: 0px;margin-bottom: 0px;\">\n\t\t<div class=\"cFlexColumnProImgAndCaption\">\n\t\t\t<div class=\"cFlexDivProImg\">\n\t\t\t\t<a target=\"_blank\" href=\"wp-content\\uploads\\images\\2017\\201709\\20170904_205806.jpg\" class=\"cFlexAInCaption\" rel=\"lightbox noopener noreferrer\"><img decoding=\"async\" class=\"cFlexImg\" src=\"wp-content\\uploads\\images\\2017\\201709\\Thumbs\\20170904_205806.jpg\" alt=\"Unsere F\u00e4hre nach Schardscha\"\/><\/a>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t<p class=\"cFlexCaptiontext\"><!-- 20170904_205806p8j84.jpg -->Unsere F\u00e4hre nach Schardscha<\/p>\n\t\t<\/div>\n\t\t<div class=\"cFlexColumnProImgAndCaption\">\n\t\t\t<div class=\"cFlexDivProImg\">\n\t\t\t\t<a target=\"_blank\" href=\"wp-content\\uploads\\images\\2017\\201709\\20170905_073914.jpg\" class=\"cFlexAInCaption\" rel=\"lightbox noopener noreferrer\"><img decoding=\"async\" class=\"cFlexImg\" src=\"wp-content\\uploads\\images\\2017\\201709\\Thumbs\\20170905_073914.jpg\" alt=\"Die Stra\u00dfe von Hormus ist stark befahren\"\/><\/a>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t<p class=\"cFlexCaptiontext\"><!-- 20170905_07391434k49.jpg -->Die Stra\u00dfe von Hormus ist stark befahren&nbsp;&nbsp;<a class=\"cFlexAInCaption\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/www.google.com\/maps\/search\/25.824756,55.441786\/@25.824756,55.441786,13z\" rel=\"nobox noopener noreferrer\"><span class=\"tooltip\"><span class=\"myWo\">Wo?<\/span><span class=\"tooltiptext\">Nach Rechtsklick<br>au\u00dferhalb \u00f6ffnen<\/span><\/span><\/a><\/p>\n\t\t<\/div>\n\t\t<div class=\"cFlexColumnProImgAndCaption\">\n\t\t\t<div class=\"cFlexDivProImg\">\n\t\t\t\t<a target=\"_blank\" href=\"wp-content\\uploads\\images\\2017\\201709\\20170905_095946.jpg\" class=\"cFlexAInCaption\" rel=\"lightbox noopener noreferrer\"><img decoding=\"async\" class=\"cFlexImg\" src=\"wp-content\\uploads\\images\\2017\\201709\\Thumbs\\20170905_095946.jpg\" alt=\"Eine Dau\"\/><\/a>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t<p class=\"cFlexCaptiontext\"><!-- 20170905_095946v8key.jpg -->Eine Dau&nbsp;&nbsp;<a class=\"cFlexAInCaption\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/www.google.com\/maps\/search\/25.419417,55.382444\/@25.419417,55.382444,13z\" rel=\"nobox noopener noreferrer\"><span class=\"tooltip\"><span class=\"myWo\">Wo?<\/span><span class=\"tooltiptext\">Nach Rechtsklick<br>au\u00dferhalb \u00f6ffnen<\/span><\/span><\/a><\/p>\n\t\t<\/div>\n\t<\/div>\n<\/section>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Nach einer Nacht mit unerwartet viel Schlaf erreichten wir Schardscha sehr viel sp\u00e4ter als geplant. 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