{"id":3876,"date":"2017-07-20T22:00:54","date_gmt":"2017-07-20T19:00:54","guid":{"rendered":"https:\/\/rundreise.4lima.de\/?p=3876"},"modified":"2017-07-20T22:00:54","modified_gmt":"2017-07-20T19:00:54","slug":"20170720-tag-780-2a-1m-19dteilstrecke-657-kmgesamtstrecke-12-4680-km","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/rundreise.dosiek.de\/?p=3876","title":{"rendered":"2017\/07\/20,\u00a0Tag 780 (2a 1m 19d),<br \/>Teilstrecke: 65,7\u00a0km,<br \/>Gesamtstrecke: 12.468,0\u00a0km"},"content":{"rendered":"<p>Obwohl unser \u00dcbernachtungsort auf gut 1800&nbsp;m liegt, wurde die Nacht nicht wirklich k\u00fchl. So wachten wir fr\u00fch auf und bereiteten die Weiterfahrt vor. Beim Herausschieben aus dem Haus bemerkte Diez, dass der Luftdruck seines Hinterrades nachgelassen hatte. Er pumpte in der Hoffnung nach, er k\u00f6nne die Reparatur aufschieben. Nach nur einem Kilometer stand jedoch fest, dass das Loch zu gro\u00df war. Gl\u00fccklicherweise befand sich dort eine Tankstelle mit einem schattigen Platz. Schon bald bot ein Lkw-Fahrer, der die Strecke M\u00fcnchen-Aserbaidschan f\u00e4hrt und etwas Deutsch spricht, seine Hilfe an. Auf fremde Hilfe d\u00fcrfen Radfahrer in diesem Teil der T\u00fcrkei jedoch nicht angewiesen sein, schlie\u00dflich kann es ihnen passieren, dass sie im Umkreis von 30&nbsp;km weder eine Rastst\u00e4dte noch eine Tankstelle finden. Fahrten \u00fcber Land mit dem Fahrrad, wie wir sie praktizieren, sind hier ohnehin die absolute Ausnahme. In den St\u00e4dten gibt es einige Fahrradfahrer. Auf den langen Strecken zwischen den St\u00e4dten sahen wir wenige Motorradfahrer. Radfahrern hingegen, die l\u00e4ngere Touren fahren, begegneten wir in der ganzen T\u00fcrkei maximal einer Handvoll. Und das waren bis auf eine Ausnahme (ein einsamer Radler aus Ankara, der uns an der \u00c4g\u00e4is entgegenkam) Ausl\u00e4nder.<\/p>\n<p>Die Ursache des schleichenden Platten war erneut ein winziges Drahtst\u00fcck. Der nette Lkw-Fahrer versorgte uns noch unaufgefordert mit Kaffee, bevor er sich wieder hinter sein Lenkrad setzte.<\/p>\n<p>Wegen der Reparatur konnten wir bei inzwischen deutlich gestiegener Temperatur erst gegen 9:30 Uhr weiterfahren. Die ersten 30&nbsp;km ging es ein wenig bergab, so dass wir schon nach 1:10 Stunden in A\u011fr\u0131 ankamen. Die erste Wasserflasche war schon ausgetrunken und so fuhren wir eine Tankstelle an. Hier gab es nur kleine Flaschen, so dass man uns freundlicherweise anbot, uns kostenlos aus dem Wasserspender zu bedienen. Die ganze Tankstellenbesatzung stand neben den R\u00e4dern und bewunderte die Strecke, die wir schon gefahren sind und die Ziele, die wir noch haben. Der unvermeidliche Tee wurde gereicht, den man an fast jeder Tankstelle unentgeltlich angeboten bekommt. Als er mitbekam, dass wir aus Deutschland stammen, gesellte sich ein Lkw-Fahrer aus dem Iran zu uns. Er spricht recht gut Englisch und berichtete, dass er bereits aus ganz Europa, z. B. aus London, Fracht nach Teheran gefahren habe. Er gab uns wie selbstverst\u00e4ndlich seine und die Daten seiner Verwandten in Teheran, die wir ansprechen k\u00f6nnten, wenn wir im Iran Hilfe ben\u00f6tigten. Wir gelangen inzwischen zu der \u00dcberzeugung, dass man, um die schon legend\u00e4re Gastfreundschaft der Iraner zu erleben, gar nicht ins Land fahren muss, denn was wir schon au\u00dferhalb des Landes an Freundlichkeiten erfahren haben, ist \u00fcberw\u00e4ltigend. Bessere Botschafter kann sich ein Land nicht w\u00fcnschen.<\/p>\n<p>Zum Ende unserer heutigen Etappe wurde es noch einmal aufregend. W\u00e4hrend der vielen Kilometer, die wir inzwischen in der T\u00fcrkei gefahren sind, gab es immer wieder Baustellen, bei denen eine Richtungsfahrbahn zur Erneuerung gesperrt wurde. Die jeweils zwei Fahrspuren pro Richtung werden dabei auf eine reduziert. Wird unsere Fahrspur auf die Gegenfahrbahn \u00fcbergeleitet, bleibt vom meist \u00fcppigen Seitenstreifen f\u00fcr uns nicht mehr viel \u00fcbrig. Die meisten Auto- und Lkw-Fahrer sind sehr r\u00fccksichtsvoll und es funktioniert in der Regel dennoch. Manchmal haben uns Bauarbeiter sogar die noch nicht offiziell freigegebe Fahrbahn exklusiv nutzen lassen, was \u00e4u\u00dferst komfortabel ist, nicht zuletzt, da diese noch nicht mit Glasscherben oder Karkassendr\u00e4hten kontaminiert ist.<\/p>\n<p>Die heutige Baustelle war anders: Ein St\u00fcck der Stra\u00dfe war nur einspurig befahrbar. M\u00e4nner mit roten Fahnen lie\u00dfen abwechselnd jeweils den Verkehr einer Richtung passieren. Im Anschluss gab es dann nichts mehr, was als Stra\u00dfe bezeichnet werden kann. Es handelte sich um eine mit dicken Steinen durchsetzte Lehmpiste auf der sich Schlagloch an Schlagloch reihte. Zu allem \u00dcberfluss hatte, kurz bevor wir diesen Abschnitt befuhren, ein Wagen zum Binden des Staubs die Piste mit Wasser in eine schmierige Rutschbahn verwandelt. W\u00e4hrend Diez die Situation gelassen hinnahm, lagen Dagmars Nerven blank, denn ein Sturz w\u00e4re hier nicht nur unangenehm gewesen, sondern h\u00e4tte sogar gef\u00e4hrlich werden k\u00f6nnen. Auch diesen Abschnitt \u00fcberstanden wir und konnten den Rest der Strecke auf der neuen Fahrbahn zur\u00fccklegen.<\/p>\n<p>Am Zielort angekommen, fanden wir ein sog. Apart-Hotel, das uns mit einem gro\u00dfz\u00fcgigen Appartement in gutem Zustand \u00fcberrraschte. Es gibt sogar eine Waschmaschine, die Dagmar sofort in Betrieb nahm. (Daf\u00fcr fehlt jegliches Geschirr oder Besteck und wir fragen uns, wie es aussieht, wenn t\u00fcrkische Mieter in eine solche Unterkunft einziehen.)<\/p>\n<p>Als Diez anschlie\u00dfend zu einem Geldautomaten ging, stellte er fest, dass wir in diesem relativ kleinen Ort bereits das Stadtgespr\u00e4ch zu seien scheinen. Kaum jemand, der ihn nicht gr\u00fc\u00dfte und nicht wenige der vor ihren L\u00e4den oder den Teestuben sitzenden M\u00e4nner luden ihn spontan zum Tee ein. Zu einem, der ihn in gebrochenem Englisch ansprach, setzte er sich und musste von unserer Reise berichten. Weitere M\u00e4nner, die ihm sogleich ausf\u00fchrlich vorgestellt wurden, gesellten sich zu der Runde und schlie\u00dflich wurde Diez sogar zu dem Mann nach Hause eingeladen. Es f\u00e4llt schwer, so viel Gastfreundschaft auszuschlagen.<\/p>\n<p>Beim Kauf einer L\u00fcsterklemme, die wir zur Reparatur einer unserer Abstandswimpel ben\u00f6tigen, kam wieder die ganze Hilfsbereitschaft der T\u00fcrken \u2013 oder genauer gesagt der Kurden, um die es sich hier \u00fcberwiegend handelt \u2013 zum Ausdruck. Der \u00dcbersetzer von Google enth\u00e4lt das Wort \u201eL\u00fcsterklemme\u201c nicht und selbst eine Skizze des gesuchten Objekts half nicht weiter. Erst mit den vereinten Kr\u00e4ften des Personals eines benachbarten Ladens wurde das gesuchte Objekt schlie\u00dflich identifiziert. Wir werden wahrscheinlich auch dieses Land, \u00e4hnlich wie damals Spanien, mit etwas Wehmut verlassen.<\/p>\n<p><div class=\"leaflet-map WPLeafletMap\" style=\"height:500px; width:100%;\"><\/div><script>\nwindow.WPLeafletMapPlugin = window.WPLeafletMapPlugin || [];\nwindow.WPLeafletMapPlugin.push(function WPLeafletMapShortcode() {\/*<script>*\/\nvar baseUrl = atob('aHR0cHM6Ly97c30udGlsZS5vcGVuc3RyZWV0bWFwLm9yZy97en0ve3h9L3t5fS5wbmc=');\nvar base = (!baseUrl && window.MQ) ?\n    window.MQ.mapLayer() : L.tileLayer(baseUrl,\n        L.Util.extend({}, {\n            detectRetina: 0,\n        },\n        {\"subdomains\":\"abc\",\"noWrap\":false,\"maxZoom\":20}        )\n    );\n    var options = L.Util.extend({}, {\n        layers: [base],\n        attributionControl: false\n    },\n    {\"zoomControl\":false,\"scrollWheelZoom\":true,\"doubleClickZoom\":false,\"fitBounds\":true,\"minZoom\":0,\"maxZoom\":20,\"maxBounds\":null,\"attribution\":\"<a href=\\\"http:\\\/\\\/leafletjs.com\\\" title=\\\"A JS library for interactive maps\\\">Leaflet<\\\/a>; 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